1. Büros im DesignHaus Halle frei

    In der schicken Jung-Unternehmer Loft der Burg sind wieder Kammern frei.

    Junge Unternehmen und Existenzgründer können sich bis zum 7. Januar 31. März 2013 mit einem Unternehmenskonzept und ihren Ideen bewerben. Zu mieten sind günstige Büros mit technischer Infrastruktur für maximal fünf Jahre in unmittelbarer Nähe des Campus Design. Das im Haus ansässige Transferzentrum der Hochschule bietet den Start-ups Beratung, Weiterbildungen, ein funktionierendes Netzwerk und lebendiges Umfeld.

    Wäre ich nicht in Stuttgart und hätte ich ein abgeschlossenes Hochschulstudium, wäre das alles sehr spannend ;)

    Für alle kreativen Köpfe, die in Halle sind, einen neuen Arbeitsplatz suchen und ein Studium beendet haben gibt’s beim Transferzentrum der Burg mehr Infos.

    Update: Die Bewerbungsfrist wurde auf den 31. März verlängert, um “mehr frischen Absolventen” die Möglichkeit zur Bewerbung zu geben, so Ingo Müller vom Career Service der Burg.

  2. Soundmaps direkt von Audioboo

    Auf unserer frisch gelaunchten soundmap werden ab jetzt auch Audioboos angezeigt.

    Nach dem gleichen Schema, mit dem es die UK Sound Map auf über 14.000 Sounds gebracht starten wir jetzt auch durch und integrieren den social-sound-Dienst Audioboo in unsere Soundmap.

    Wer schon bei Audioboo dabei ist, kann einfach seine halleschen Klänge, die auf unserer soundmap auftauchen sollen nachträglich mit dem tag “msism” versehen. Für alle neu veröffentlichten Boos sollte es zum neuen Standard gehören ;)

    Audioboo ist ein einfach zu handhabender Dienst zur Veröffentlichung von akustischen (Kurz-)meldungen. Der Nutzer kann entweder direkt über die Webseite einen Sound aufnehmen, eine lokale Sounddatei hochladen oder nutzt die Apps für unterwegs, die es sowohl für iPhone als auch für Android Geräte gibt. Der Film zeigt wie’s geht.

    Also los: anmelden, aufnehmen und mit “msism” taggen!

  3. soundmap – die akustische Stadtkarte für Halle

    Dass die medienstadt Halle einiges zu bieten hat, haben wir hier schon in einigen Beiträgen zu beweisen versucht. Dass sie auch gut klingt, beweisen wir ab jetzt. Gemeinsam!

    Mit der neuen soundmap hier auf medienstadt.info hat Halle jetzt auch eine  interaktive, akustische Stadtkarte.

    Wir starten mit einem Set an sounds, die mit einem sog. Kunstkopfmikrofon bzw. binaural aufgenommen wurden. Dieses Aufnahmeverfahren gibt dem Hörer das Gefühl, die Klänge würden wirklich links und rechts seines Kopfes entstehen und wirken dadurch noch realistischer als das bekannte Stereoverfahren.

    Einen ganz herzlichen Dank an Robert, der die ersten Aufnahmen gemacht, Texte geschrieben und Fotos geschossen hat.

    Aber dabei soll es nicht bleiben. Wir haben noch einige lustige, spannende und wohlklingende Soundmaps im Petto.

    Auch deine Klänge auf der soundmap

    Und Du kannst auch selber soundmaps hochladen. Technisch sollte es beim aktuellen Statusquo der Mobiltelefone kein Problem sein, hier & da mal auf “record” zu schalten und die Stadt akustisch einzufangen. Melde Dich einfach mit Deinem twitter- oder facebook-Account an und lade in wenigen Schritten Deine eigene soundmap in die akustische medienstadt.

    Los geht’s mit der ersten soundmap, die ich seit Beginn der Bastelei nun ungefähr 24.700 mal gehört habe. Und immernoch empfehlen kann.

    Privat: Lorem Ipsum

    Wie funktioniert’s?

    Die Soundmap ist ein Misch aus einer Menge handverlesenem Code, wordpress und der spärlich dokumentierten cloudmade API. Gestalt und Funktion sind dank HTML5 und CSS3 am Ehesten in einem modernen Browser zu erleben und die “Alten” haben vorerst einfach Pech gehabt.

    feedback

    Wir sind an Deiner Meinung interessiert. Jeder Hinweis ist uns wichtig!

    Wie erlebst Du das klick&feel auf der soundmap? Passiert alles so, wie Du es erwartest? Was würdest Du anders, möglicherweise besser machen?

    Schreib uns Deine Erfahrungen zu diesem neuen medienstadt-Projekt!

  4. sei teil der bewegung

    Vor kurzem bekamen wir eine Mail von Jascha, der uns bat auf ein Kurzfilmprojekt hinzuweisen. Hier is’ es.

    SEI TEIL DER BEWEGUNG” will Menschen motivieren ihren Stromanbieter zu wechseln und damit ihren Teil zu einer wichtigen und dringend nötigen Problemlöse-Strategie beizutragen.

    Die Debatten um Atomkraft kennen wir alle. Das Problem bleibt: eine langfristige Lösung für den Verbleib von radioaktivem Abfall existiert nicht. Die logische Konsequenz ist der Wechsel zu Ökostromanbietern, die regenerative Energien fördern.

    Das Filmprojekt ist die Arbeit einiger Kreativer, die den Spot budgetfrei und aus eigenem Engagement produziert haben.

    Ich finde die Idee gut, zumal ich selber gerade vom klassichen kommunalen Versorger zu einem hoffentlich verantwortungsvolleren Unternehmen gewechselt habe.

    Eins verstehe ich dabei aber leider nicht. “Sei Teil der Bewegung” schreit mich der Claim förmlich an. Aber, welcher Bewegung denn? Die Kampagnenwebseite ist schick und schlicht. Kein socialmediawahnsinn weist mich auf die unüberschaubare Gruppe hin, der ich mich mit diesem Beitrag gerade anschließe. Kein Presseescho zeigt mir, dass ich nicht ganz alleine die Fahne von Jascha & Co. hoch halte.

    Aber naja, ich halt sie trotzdem.