1. Eyecatcher Konjunkturdelle

    Alle Welt spricht von der Wirtschaftskrise. Ich hab’ sie vergangene Woche sogar vor die Linse bekommen.

    Plus Minus

    Plus Minus

    Anfänglich dachte ich noch an einen Marketinggag, weil das Schild insgesamt drei Mal falschherum ab- und wieder angebaut wurde. Mittlerweile ist hier allerdings ein neuer Discounter eingezogen.

  2. Moritzburg 2.0 – ein netter Versuch

    Was das ZfzK 2007 versuchte, will nun auch die Stiftung Moritzburg. Mit “art is moving” versucht sich die Stiftung Moritzburg grade selber einer Zielgruppe zu nähern, von der sie offensichtlich kaum eine Ahnung hat.

    art-is-moving

    “Art is moving” will eine interaktive Onlinekampagne für die Moritzburg sein. Leider erfährt man auf der dazugehörigen Webseite überhaupt nichts über Ziel und Nutzen dieser “Kampagne”. Auch die dazugehörige Pressemitteilung, die sich dort im Übrigen auch nicht finden lässt, gibt nur minimalen Aufschluss.

    Mit der Aktion “stopmotion” macht das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt auf der Website anspruchsvolle Inhalte leicht zugänglich und abrufbar. Kurze Trickfilme entführen den Betrachter auf eine humorvolle Reise zur Kunst und zur Architektur im Kunstmuseum Moritzburg.
    Aber es wird noch viel mehr zum Thema Kunst geboten.

    Ich frage mich nur wo.

    Alle Interaktionen sind online über www.art-is-moving.de kostenfrei abruf- und erlebbar.

    Wie gnädig ;)

    Die Webseite ist auch nur mäßig, errinnert an ein Baukastenprodukt á la google page creator und wirkt alles in Allem irgendwie lieblos. Auch weil ich für Webseiten, die Geräusche machen, welche man nicht abstellen kann, nun so gar nichts übrig habe.

    Noch dazu, dass die Pressemitteilung vom 11.03., der letzte Blogeintrag auf der Seite allerdings schon vom 30.12.’08 stammt, macht mich stutzig.

    Ach was soll ich mich ärgern. Die neue Moritzburg ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Was die Onlinekampagne bietet, wird sich noch zeigen.

  3. Mal wieder Buntes

    Leider gehts mir zur Zeit ähnlich wie Carsten und ich kann mir nur wenig Zeit dafür nehmen Themen für die medienstadt.info zu recherchieren bzw. bereits begonnene Artikel zu vollenden. Aber jetzt nehme ich mir die Zeit zum Prokrastinieren und schreibe einen kleine Rundschau über Sachen auf die ich in letzter Zeit im Netz gestoßen bin.

    Nummer 1:

    Wo wir auch schon beim ersten Thema wären. Derzeit lese ich ein Buch von Sascha Lobo und Katrin Passig – “Dinge geregelt kriegen“:

    mein zwischen Fazit nach den ersten .. Seiten: Ein sehr schönes Buch für Menschen, die immer ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie Arbeit liegen lassen und lieber den relevanten Themen des Alltags nachgehen. Das Buch spricht einem Mut zu seinen Lebensstil nicht zu ändern, weil das noch mehr in die Hose gehen könnte. Was aber nicht heißt, das Prokrastionation mit Faulheit verbunden ist, sondern viel mehr als Ausgleich dient, dem Stress des Alltags zu entfliehen, weil man innerlich sowieso ein Gefühl hat die Arbeit, die eigentlich 5 Tage in Anspruch nimmt, in 5 Stunden erledigen zu können. Es funktioniert so zu sagen wie die alte Star Trek Logik:

    “Ich brauche mindestens 3 Stunden um das Schiff zu reparieren! ..Du hast aber nur eine! ..dann mach ich es in einer halben..”

    Nummer 2:

    Am Sonntag schrieb Ruppe Koselleck Carsten  und mir, um auf eines seiner Projekte hinzuweisen. Nachdem wir bereits über Billy Baypack berichteten, finde ich ist hier der richtige Platz um Ruppe weiter zu unterstützen. Diesmal geht es um seinen Porschekomplex.  Hier ein kurzer Auszug aus der Mail:

    Anbei übersende ich Euch als Hinweis in eigener Sache den Porschekomplex zu.

    Am Freitag, den 13. März 2009 parkte ich mit meinen 433 Modellporsches in der Stuttgarter Innenstadt auf Einladung des http://www.stuttgarter-kunstverein.de.

    Ich sammele 10.000 gebrauchte Modellporsches, damit ich in absehbarer Zukunft auf dem KuDamm in Berlin 150 Meter Parkraum damit okkupieren kann.

    also Porsche spenden, wer einen zu viel hat..

    Nummer 3:

    Juni 2009 wird es soweit sein und das Buch “Street Art Legenden zur Straße” von Katrin Klitzke & Christian Schmidt wird im Verlag des Archivs für Jugendkulturen erscheinen.  Wie Berlin based Urban-Art berichtet ist darin auch “Street Art: Das Musical” enthalten, worauf ich auch ein wenig gespannt bin..

    Schaut man sich die Layouts der Bücher an kommen natürlich auch gleich wieder Assoziationen auf:

    … muss wohl nicht weiter beschrieben werden

    erinnert ein wenig an “Die Stadt als Spielplatz” von Christian Heinicke und Daniela Krause und schaut man genauer hin fällt auf, das Christian Heinecke beim Legendenbuch zwar nicht Herausgeber aber Illustrator ist.

    Und wer mir sagen kann, wo in Halle man das Legendentitelbild finden kann, dem gebe ich ein Bier aus..

    und Nummer 4:

    Der gute Aram Bartholl aus Berlin hat wie immer wunderschöne Sachen und Ideen auf seinem Blog zu bieten:

  4. Preisfragen und keine Zeit zum Bloggen

    Derzeit verbringe ich den Großteil meiner Freizeit mit der Vorbereitung meiner bevorstehenden Abschlussprüfung bzw. der erforderten Projektarbeit, die im Moment Schwerpunktprojekt in der Penne ist.

    Glücklicherweise hat Alex schon ein Jahr vor mir Ihre Prüfung vorbereitet und auch bestanden, so dass ich auf Ihre Lernkarten zurück greifen kann, was ich sehr cool finde. Vielen Dank nochmal. Lernkarten eignen sich bestens zum spielerischen Lernen in der Badewanne, im Schaukelstuhl oder auf dem Rad in der Morgensonne. Eigentlich sind sie oft viel praktischer als ein dickes Buch, außer am Schreibtisch ;)

    Weil ich aus diesem Grund aber nun weder dazu komme die gestalterischen Mängel auszumerzen, den Code zu korrigieren oder für sinnträchtige Beiträge zu recherchieren, bringe ich jetzt hier einfach mal ein paar aktuelle Lernkarten.

    6 Lernkarten mit schwierigen Fragen ;)

    6 Lernkarten mit schwierigen Fragen ;)

    Für das korrekte Beantworten aller Fragen lobe ich einen natürlich auch einen Preis aus. Ich biete einen Stapel mit ca. 450 unbeschrifteten Lern- bzw. Visitenkarten. Mit diesem großartigen Papierstapel ließe sich der eigene Lernerfolg womöglich ver-450-fachen oder das geschäftliche Netzwerk um 450 einseitige Kontakte erweitern. Die Karten haben ein Maß von 6×8,5cm und entsprechen damit fast dem Standardvisitenkartenformat, sind aus 160g/m² schwerem gestrichenen weißen Papier geschnitten und passen alle zusammen in einen handelsüblichen Küchengummi. Der Versand erfolgt per Post.

    ein Stapel Blankovisitenkarten oder Lernkarten mit rotem Küchengummi

    ein Stapel Blankovisitenkarten oder Lernkarten mit rotem Küchengummi