Image Fulgurator - die Bildschleuderer Knarre - www.juliusvonbismarck.com
Der Image Fulgurator (Bildschleuderer) ist ein Gerät zur Manipulation von Fotos. Er greift ein, wenn ein Foto aufgenommen wird und projiziert subversive Botschaften oder Motive auf Fotos, ohne dass der Fotograf etwas davon bemerkt. Anders gesagt handelt es sich um einen umgekehrt funktionierenden Fotoapparat, der aussieht wie eine Pistole und Bilder auf fremde Apparate bannt. Für Bismarck ist er technisch-schlicht ein „Apparat zur minimal-invasiven Manipulation von Fotografien”.
Ich finds cool, meine Freundin hat Ihren blogspot Account “entdeckt” und gestern Ihren allerersten Blogpost auf dem Studiblog die-wo-spielen veröffentlicht. Das find ich gut. Hab ich doch so oft das Gefühl meine Liebe mit den Web-Eskapaden nur zu langweilen, hat sie gestern den Beweis nach vorne angetreten. Schöne Sache.
Dort schreiben die Studierenden des Fachbereichs Figurentheater der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart über die Puppenspielerszene, ihr Studium und eigene Inszenierungen. Mal mehr oder weniger lang, liest sich das Blog sehr bunt und man spürt die Unterschiedlichkeit der Autoren aus ihren Texten.
Gestalterisch sicher nicht so der Hit, aber für Leute, denen es auf Puppen und Figuren ankommt, offensichtlich vollkommen ausreichend, ohne das böse zu meinen.
Um Ordnung an der klasssichen Pinnwand zu schaffen, wandern einige der vielen Zettel jetzt als Digitalversion in diesen Beitrag. Auf dem ersten Originalzettel schreibe ich seit Längerem immer wieder auf, was Freunde an ernstzunhemenden Lese- bzw.”Anschau”-Empfehlungen so geben. Aktuell steht da:
Lesen!
Salman Rushdie, Mitternachtskinder
Jean-paul Sartre, Das Spiel ist aus
William Shakespeare, Macbeth
Ansehen!
Tron
here we come
Schmetterling & Taucherglocke
Ich ergänze das Ganze um einen weiteren Zettel, mit Filmen, die ich gerne nocheinmal sehen würde.
Wiedersehen!
The big Lebwosky
Zurück in die Zukunft 1-3
Transporter (der Allererste)
Das doppelte Lottchen
Is was Doc?
eine Weihnachtsgeschichte im Spielzeugland, von der ich den Titel nicht kenne ;)
Vor kurzem bin ich durch @netzlogbuch auf ein nettes mockup-tool gestoßen.
Mockups sind Funktionsskizzen für interaktive Anwendungen mit GUI (graphical Userinterface, grafische Benutzeroberfläche) aller Art. Dazu zählen Desktopanwendungen und Webseiten im Speziellen.
Ich hatte mir schon öfter mal überlegt, dass es eigentlich cool wäre ein grafisches Softwarewerkzeug zu haben, das mit Skizzenschnippseln der Standard-HTML Elemente daherkommt und ich sie “nur so zusammenklicken” könnte. Ich erhoffe mir davon einen Und das empfohlene balsamiq Tool macht nun genau das.
Es bietet einen reichhaltigen Bastelkasten möglicher Content- und Interaktionselemente. Angefangen bei komfortabel konfigurierbaren Textfeldern unterschiedlichster Art über anpassbare Bilderplatzhalter bis hin zu praktischen Einzelelementen wie Tagclouds oder Videos. Sogut wie alle Felder sind mit persönlichen Inhalten befüllbar, individuelle Mockups sind also kein Problem und noch dazu cooler als Lorem-Ipsum-Wüsten.
Einen guten Überblick über die Funktionalität kann man sich in der Beispielgalerie verschaffen. In absehbarer Zeit soll es auch eine Webanwendung des Ganzen geben, was es vielleicht nicht praktischer aber mindestens sympathisch macht.
Vielleicht auch ganz nützlich für Leute, die eher einen Computer als Stift und Papier zur Verfügung haben.
In den vergangen Wochen habe ich mich vornehmlich mit meiner Abschlussprüfung auseinandergesetzt. Anfangs paukte ich noch für meine Theorieprüfung, anschließend hab’ ich meine Konzeption für die praktische Prüfung erarbeitet um sie dann am Tag meiner Prüfung, dem 02. Juni, in Form zu bringen und praktisch umzusetzen.
Die Aufgaben der gesamten Prüfung unterliegen, genauso wie die Ergebnisse, der Geheimhaltungspflicht und eigentlich würde ich hier gerne einige Screens meiner praktischen Arbeit zur Kritik veröffentlichen, kann das aber leider aus genanntem Grund nicht tun. Oder, sollte es lieber nicht.
Nichts desto trotz, die Aufgabe bestand darin eine Unternehmenswebseite mit 12 unterschiedlichen Screens zu konzipieren und zu gestalten. Es hat Spaß gemacht, wenn ich auch lieber eine lauffähige Seite gebaut hätte, als nur die statischern Screens zu basteln.
Eine satte Portion Weichzeichner ermöglicht mir, mindestens einen Einblick in die Arbeit zu geben;)
Mal sehen, wie’s ausgeht. Am 30. Juni werden die Ergebnisse bekannt gegeben.
Update, 07.07.’09: Es ging gut aus. Ich hab bestanden und bin jetzt Mediengestalter.
Einleitend in unsere Arbeitsserie stelle ich unsere Rechercheergebnisse für ein geplantes Projekt vor. Die vorliegende Sammlung ist eine Auswahl empfehlenswerter Literatur, Radiosendungen, Webseiten und Filme bzw. Spots.
Superhelden und Heldinnen widmet sich die Ag „Schwerprekär„ ausnahmsweise in Buchform. Interview mit Autor Dipl. Politologe Stephan Adolphs., freie-radios.net, Radio Corax 2008
Es geht um den Begriff des »Prekariats«. Was es genau mit dieser umstrittenen Kampfvokabel auf sich hat, in welchen Kontexten sie Verwendung findet und welchen Erkenntniswert sie bereitstellt, freie-radios.net, Radio Corax 2008
Sascha Lobo, der 2006 der digitalen Bohème eine prächtige Zukunft prophezeite, redet er über die notwendigen Rahmenbedingungen des selbst bestimmten Arbeitens., freie-radios.net, Radio Corax 2008
Eine Belegschaft leistet Widerstand gegen die Schließung aus ökonomischen Gründen und schafft das Unmögliche: Sie gränden ihre eigene Firma und bauen ihre eigenen Protest-Fahrräder., freie-radios.net, Radio Corax 2008
Job, Geld, Leben - nichts ist mehr sicher. Eine neue Klasse der Ausgebeuteten begehrt auf: Das Prekariat, Thomas Gross, Onlinearchiv DIE ZEIT 27.04.2006 Nr.18
ist die Frage über dem Kunsttransferprojekt „Geometrie der Arbeit„, das 2006 begann., Fachgebiet Kunstpädagogik und Kunsterziehung an der Burg Giebichenstein, 2008
Filme, kurze Spots und Reportagen
Diese Sammlung stand bis jetzt unter schichtsysteme.medienstadt.info zur Verfügung und ist ab sofort nur noch hier erreichbar.
Derzeit verbringe ich den Großteil meiner Freizeit mit der Vorbereitung meiner bevorstehenden Abschlussprüfung bzw. der erforderten Projektarbeit, die im Moment Schwerpunktprojekt in der Penne ist.
Glücklicherweise hat Alex schon ein Jahr vor mir Ihre Prüfung vorbereitet und auch bestanden, so dass ich auf Ihre Lernkarten zurück greifen kann, was ich sehr cool finde. Vielen Dank nochmal. Lernkarten eignen sich bestens zum spielerischen Lernen in der Badewanne, im Schaukelstuhl oder auf dem Rad in der Morgensonne. Eigentlich sind sie oft viel praktischer als ein dickes Buch, außer am Schreibtisch ;)
Weil ich aus diesem Grund aber nun weder dazu komme die gestalterischen Mängel auszumerzen, den Code zu korrigieren oder für sinnträchtige Beiträge zu recherchieren, bringe ich jetzt hier einfach mal ein paar aktuelle Lernkarten.
6 Lernkarten mit schwierigen Fragen ;)
Für das korrekte Beantworten aller Fragen lobe ich einen natürlich auch einen Preis aus. Ich biete einen Stapel mit ca. 450 unbeschrifteten Lern- bzw. Visitenkarten. Mit diesem großartigen Papierstapel ließe sich der eigene Lernerfolg womöglich ver-450-fachen oder das geschäftliche Netzwerk um 450 einseitige Kontakte erweitern. Die Karten haben ein Maß von 6×8,5cm und entsprechen damit fast dem Standardvisitenkartenformat, sind aus 160g/m² schwerem gestrichenen weißen Papier geschnitten und passen alle zusammen in einen handelsüblichen Küchengummi. Der Versand erfolgt per Post.
ein Stapel Blankovisitenkarten oder Lernkarten mit rotem Küchengummi
Diese Seite ist ein privates Gemeinschaftsblog aus der werdenden Medienstadt Halle (Saale).
Geschrieben wird in 5 Kategorien über alles, was die medienbegeisterten Macher inspiriert, schockiert und interessiert.
medienstadt.info will anregen sich mit verschiedensten Medien auseinanderzusetzen, kunstvoll zu leben, und etwas beneidenswertes aus der "grauen Diva" zu machen.
medienstadt.info ist bunt, nicht braun ;)
Wir schreiben aus dem Zug, aus dem Bus, vom Fahrrad und das größtenteils aus Halle (Saale)
Wir halten uns an die Standards und produzieren validen xhtml und css code.
Im Hintergrund buddelt wordpress, mit einer ganzen Menge Plugins. Unser Design basiert auf sandbox, folglich stecken hier und da ein paar Mikroformate.
Unterstützt wird das ganze von einem Häppchen jquery.