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- Thomas Scholz zu "Will man wirklich jeden Job" Da kann sie sich ganz kühl nochmal bewerben – als...
- zwei zu "Mal wieder Buntes" hab schon überlegt es mit dem osterlichen Familienexpress zu versenden, mal...
- weitweg zu "Mal wieder Buntes" juppeldibuppeldidu! ist das andere am marha-brautsch-platz?...
- zwei zu "Mal wieder Buntes" Und wir haben eine Gewinnerin!Gratulation! Ich meinte zwar ein anderes Bild an...
- weitweg zu "Mal wieder Buntes" mmmh, na gut! Lessingstraße ca. 30… in 06114 Halle. Stimmts?
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UninformationDer einstige Netzbuch-Autor Ralf G. schreibt äußerst wortgewandt zu Politischem, Kulturellem und der Entwicklung des Internets. Leseempfehlung.
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Diese Seite ist ein privates Gemeinschaftsblog aus der werdenden Medienstadt Halle (Saale). Geschrieben wird in 5 Kategorien über alles, was die medienbegeisterten Macher inspiriert, schockiert und interessiert.
medienstadt.info will anregen sich mit verschiedensten Medien auseinanderzusetzen, kunstvoll zu leben, und etwas beneidenswertes aus der "grauen Diva" zu machen. medienstadt.info ist bunt, nicht braun ;)
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Im Hintergrund buddelt wordpress, mit einer ganzen Menge Plugins. Unser Design basiert auf sandbox, folglich stecken hier und da ein paar Mikroformate.
Unterstützt wird das ganze von einem Häppchen jquery.
Feuerwehr hilft richtungsweisend¶
fail¶
In den letzten Tagen habe ich mal wieder so einiges im Netz gefunden, wo ich einfach nur staunen kann. Beispielsweise bietet die Mitteldeutsche Zeitung diverse RSS-Feeds an.
Und das alles zum Null-Tarif.
Wie sie auf der Vorstellseite zu den RSS-Feeds protzen. Und getreu dem Motto der Bedienfreundlichkeit wird auch jeder einzelne Feed aufgelistet - aber nicht verlinkt..
Was mir hingegen sehr gefallen hat war ein Video des failblogs:
und Außerdem bin ich auf wortdrauf auf so einige schönen Toielttensprüche gestoßen:
Was mache ich eigentlich?¶
Gerade sitze ich in Leipzig und bin krank!
Doch damit nicht genug hab ich hier auch ordentlich zu tun. Ich arbeite derzeit bei einem Theaterstück mit und bin zuständig für die Visualisierungen. Das heißt etwas konkreter über die Spielzeit von ca. 1h und 30 min. drei Beamer mit unterschiedlichen Videos zu bespielen. Vor zwei tagen gabs dann (natürlich wie es sein muss) einen technischen Totalausfall und Windows bootete nicht mehr, gestern sollte eine Matrox Dualhead2go geliefert werden, die erst heute kam (muss aber noch getestet werden) und mein zweites Notebook schaltete sich ca. 5 min. vor Probenbeginn einfach ab und war für 20 min. unbrauchbar..
Inzwischen habe ich ca. 50% der Fehler beseitig und habe einen Kurztripp nach Halle hinter mir. Jetzt muss ich mich noch mit einem halb funktionierenden MIDI-Kontroller auseinandersetzen und wahrscheinlich Windows ein bis zwei Mal neu installieren. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Wie es aussieht kann ich morgen endlich einen Internetzugang für mein Zimmer haben und der Videomischer funktioniert auch super und dann klappts zur Morgenprobe hoffentlich auch mit den Videos..
Derweil konnte ich mich heute mit Filme-Sichten beschäfftigen. Inzwischen sind es ca. 25 Spielfilme und wer weiß wie viele Videoclips und dann wie immer das Gleiche: vorne was weg schneiden, hinten was wegschneiden, einen Loop draus bauen, Sättigung raus, Kontraste hoch und einfärben..
Aber spannend wirds auf jeden Fall am 24. Juni ist Premiere und dann heißt es beamen, beamen, beamen..
Und zum Schluss noch ein kleiner Ausblick..

.. auf den Balkon bei der Probebühne
Die Kategorisierung fiel mir ein wenig schwer..
Will man wirklich jeden Job¶

Bewerbungen zu versenden ist nicht ohne. Man muss sich gekonnt, aber nicht übetrieben präsentieren, sich in Szene setzen, wie man unter Normalbedingungen vielleicht gar nicht auf treten würde und trotzdem authentisch bleiben.
Nach dem Versenden heißt es dann abzuwarten, auf einen Anruf, eine Email oder einen Umschlag mit den zurückgesendeten Unterlagen.
Hat sich der potentielle zukünfitge Arbeitgeber Mühe gegeben, bekommt man zu den eigenen Unterlagen manchmal auch noch ein förmliches Schreiben mit zurück, dass einen nochmal an den Job errinnert, den man nicht gekriegt hat.
So auch in diesem Fall, wo ich vor einigen Tagen durch Zufall folgende Zeilen auf dem Schreibtisch einer Freundin las:

Da kann man dann doch froh sein, dass es nicht geklappt hat, schließlich will man doch auch Freude an seiner Arbeit haben. Oder?!
Geometrie der Arbeit in Papier¶
Bunt gemischt¶
So ich war ja nun ein wenig unaktiv in letzter Zeit, dass ändert aber nichts daran, dass ich einen Haufen schöne Sachen im Web gefunden habe, hier eine kleine und bunte Auswahl:
Eye Clock von Mike Mak Design (via today and tomorrow):


Russland wählt Miss Atom (via rebelart):


und ein bischen Video:
Blogbewerb - Carsten vs. zwei¶
Nun läuft die medienstadt seit 10 Tagen und es wird langsam Zeit, den Blog zu erweitern. Carsten und ich also wir haben uns gedacht, dass wir aller unregelmäßig Tage mit einer kleinen Überraschung ankommen und heute kam uns dazu wieder mal eine grandiose Idee, hier könnt ihr die Entwicklung nachlesen:
[00:11:22] zwei : pass auf ich geb dir drei worte die in deinem teil drin sein müssen und du mir umgekert auch
[00:11:32] Carsten : freak
[00:11:33] Carsten : ok
[00:11:36] Carsten : schieß los
[00:11:38] zwei : (sinnvoll) eingebetet
…
[00:12:00] zwei : kakophonie
[00:12:07] Carsten : ich vergess mich gleich
[00:12:32] zwei : Onomatopoesie
[00:12:55] zwei : Wiederkäuer
…
[00:15:07] Carsten : vergisses
Nun aber noch mal ein bisschen ausführlicher:
ab jetzt wird es einmal in der Woche (der Tag variiert sicherlich) einen so genannten Blogbewerb geben, bei dem ich gegen Carsten antreten werde (und umgedreht er gegen mich) und wir gemeinsam einen Beitrag verfasssen werden.

dabei sind nur ein paar kleine Regeln zu beachten:
- jeder erhält von dem anderen über Twitter drei Worte, die im Beitragstext enthalten sein müssen. Eine Twitternachricht gliedert sich wie folgt: “BW: Wort1 Wort2 Wort3″
- ab dem Veröffentlichen dieser Nachricht hat der Herausgeforderte 15 Minuten Zeit, um die Worte (sinnvoll) in einen Beitrag einzubetten
- außerdem muss er sich in dieser Zeit ebenfalls drei Worte überlegen und via Twitter bekannt geben
- dieser muss dann vom Herausforderer (mit Überleitung) zu Ende geschrieben werden
- dafür hat er ebenfalls 15 Minuten Zeit
- der Gewinner wird aus den Kommentaren ermittelt, gibt es keine Kommentare haben wir beide verloren
- was der Verlierer (oder der Gewinner) machen muss steht im Moment noch nicht fest
Dieses Regelwerk wird sich in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich noch erweitern…
Der erste Blogbewerb ist noch ein Probelauf und hält deswegen noch nicht alle Regeln ein.




