Bewerbungen zu versenden ist nicht ohne. Man muss sich gekonnt, aber nicht übetrieben präsentieren, sich in Szene setzen, wie man unter Normalbedingungen vielleicht gar nicht auf treten würde und trotzdem authentisch bleiben.
Nach dem Versenden heißt es dann abzuwarten, auf einen Anruf, eine Email oder einen Umschlag mit den zurückgesendeten Unterlagen.
Hat sich der potentielle zukünfitge Arbeitgeber Mühe gegeben, bekommt man zu den eigenen Unterlagen manchmal auch noch ein förmliches Schreiben mit zurück, dass einen nochmal an den Job errinnert, den man nicht gekriegt hat.
So auch in diesem Fall, wo ich vor einigen Tagen durch Zufall folgende Zeilen auf dem Schreibtisch einer Freundin las:
Da kann man dann doch froh sein, dass es nicht geklappt hat, schließlich will man doch auch Freude an seiner Arbeit haben. Oder?!
So ich war ja nun ein wenig unaktiv in letzter Zeit, dass ändert aber nichts daran, dass ich einen Haufen schöne Sachen im Web gefunden habe, hier eine kleine und bunte Auswahl:
Nun läuft die medienstadt seit 10 Tagen und es wird langsam Zeit, den Blog zu erweitern. Carsten und ich also wir haben uns gedacht, dass wir aller unregelmäßig Tage mit einer kleinen Überraschung ankommen und heute kam uns dazu wieder mal eine grandiose Idee, hier könnt ihr die Entwicklung nachlesen:
[00:11:22] zwei : pass auf ich geb dir drei worte die in deinem teil drin sein müssen und du mir umgekert auch
[00:11:32] Carsten : freak
[00:11:33] Carsten : ok
[00:11:36] Carsten : schieß los
[00:11:38] zwei : (sinnvoll) eingebetet
…
[00:12:00] zwei : kakophonie
[00:12:07] Carsten : ich vergess mich gleich
[00:12:32] zwei : Onomatopoesie
[00:12:55] zwei : Wiederkäuer
…
[00:15:07] Carsten : vergisses
Nun aber noch mal ein bisschen ausführlicher:
ab jetzt wird es einmal in der Woche (der Tag variiert sicherlich) einen so genannten Blogbewerb geben, bei dem ich gegen Carsten antreten werde (und umgedreht er gegen mich) und wir gemeinsam einen Beitrag verfasssen werden.
dabei sind nur ein paar kleine Regeln zu beachten:
jeder erhält von dem anderen über Twitter drei Worte, die im Beitragstext enthalten sein müssen. Eine Twitternachricht gliedert sich wie folgt: “BW: Wort1 Wort2 Wort3″
ab dem Veröffentlichen dieser Nachricht hat der Herausgeforderte 15 Minuten Zeit, um die Worte (sinnvoll) in einen Beitrag einzubetten
außerdem muss er sich in dieser Zeit ebenfalls drei Worte überlegen und via Twitter bekannt geben
dieser muss dann vom Herausforderer (mit Überleitung) zu Ende geschrieben werden
dafür hat er ebenfalls 15 Minuten Zeit
der Gewinner wird aus den Kommentaren ermittelt, gibt es keine Kommentare haben wir beide verloren
was der Verlierer (oder der Gewinner) machen muss steht im Moment noch nicht fest
Dieses Regelwerk wird sich in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich noch erweitern…
Der erste Blogbewerb ist noch ein Probelauf und hält deswegen noch nicht alle Regeln ein.
Ihr mit eurem Aristokraten getuh: wenn Ihr die Conversation erhöhen wollt müsst ihr das Paradikma auf die Crowds outsourcn oder gar auf die Afiliates aber müsst ihr einfach mal …
@Thomas Ich frage mich, ob man das wirklich will. Möglicherweise hast Du aber die Chance Deine Mauerreste als authentische Requisiten monatsweise zu vermieten.
@Rene Deine konsequent destruktive …
Diese Seite ist ein privates Gemeinschaftsblog aus der werdenden Medienstadt Halle (Saale).
Geschrieben wird in 5 Kategorien über alles, was die medienbegeisterten Macher inspiriert, schockiert und interessiert.
medienstadt.info will anregen sich mit verschiedensten Medien auseinanderzusetzen, kunstvoll zu leben, und etwas beneidenswertes aus der "grauen Diva" zu machen.
medienstadt.info ist bunt, nicht braun ;)
Wir schreiben aus dem Zug, aus dem Bus, vom Fahrrad und das größtenteils aus Halle (Saale)
Wir halten uns an die Standards und produzieren validen xhtml und css code.
Im Hintergrund buddelt wordpress, mit einer ganzen Menge Plugins. Unser Design basiert auf sandbox, folglich stecken hier und da ein paar Mikroformate.
Unterstützt wird das ganze von einem Häppchen jquery.
- Thomas Scholz
- Da kann sie sich ganz kühl nochmal bewerben – als Korrekturleserin.
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