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Re-Imagining Architecture von archcouture zu Gast in der Galerie dieschönestadt

„Re-Imagining Architecture“
Kuratiert von Lukas Feireiss, Berlin

Quelle: archcouture - Halle Galerie für den zeitgenössischen Raum

Quelle: archcouture - Halle Galerie für den zeitgenössischen Raum

Vernissage

am 07. Mai 2010 ab 20 Uhr.

Ausstellung

ab 08. Mai 2010 bis 05. Juni 2010
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 14 - 18 Uhr

Zu Gast in der Galerie

dieschönestadt, Am Steintor 19 in Halle

Die Ausstellung „Re-Imagining Architecture“ beschäftigt sich mit der schöpferischen Wechselwirkung zwischen Architektur und visueller Kultur. Der zeitgenössische Raum verlangt nach Kreativität jenseits der Grenze des statischen Architekturbegriffs. Strukturen erweitern und lösen sich auf – es herrscht ein sich veränderndes, multidimensionales Verständnis von
Architektur und Raum.

Die Schaffung von räumlichen Strukturen ist längst nicht mehr allein Aufgabe der Architektur: Künstler und Kreative tragen ihren Teil zum gegenwärtigen gestalterischen Ideenreichtum ebenso bei. Ihre visionären Konzepte für neue Gebäude und städtischen Raum machen es möglich, unsere
Vorstellung und Erfahrung von Architektur und Raum spielerisch auszuloten und zu erweitern. Gleichzeitig schaffen sie es, einer gestalterischen Unverwechselbarkeit Ausdruck zu verleihen.

Quelle: archcouture - Halle Galerie für den zeitgenössischen Raum

Quelle: archcouture - Halle Galerie für den zeitgenössischen Raum

Re-Imagining beschreibt einen Prozess des erneuten Zusammensetzens von bereits Gesehenem. Die Ursprünge von Re-Imagining liegen in der Vermarktung von Filmen. In Remakes oder Neuverfilmungen wurde dem Publikum auf glaubhafte Art und Weise versichert, dass es sich um ein neues Produkt –
einen neuen Film handelt. Dabei wurden signifikante Merkmale des Originals als Anker übernommen. Dies gilt auch für die Arbeiten der ausgestellten Künstler. Fotografie, Film und Installation sind die Formate der Ausstellung.

Die teilnehmenden Künstler sind Matias Bechtold, Evol, Daniel Gonzalez, Dionisio González und Erik Olofsen von der Galerie archcouture – Halle.

tränenbrot #2 Stuttgart

Quelle: traenenbrot.de

Quelle: traenenbrot.de

Wenn Menschen aus Ihrem Alltag auftauchen, sich Zeit nehmen, gemeinsam Kunst zu machen und dabei Spaß haben, dann ist womöglich die Rede von tränenbrot.

Ein Kunsterkundungsprojekt vierer Menschen, …

gegründet 2007
im ICE Kassel - Stuttgart

Für Tränenbrot trafen sich schon vergangenes Jahr ein Ingenieur, ein Architekt, ein “Dinge-Macher” und eine Frau, die “eigentlich immer eher mit Literatur zu tun” hatte. Gemeinsam haben sie nun schon im zweiten Jahr gezeichnet, fotografiert, collagiert, gesprayt, installiert und vieles Anderes ausprobiert. Die Ergebnisse können siche sehen lassen und machen Freude entdeckt zu werden.

Am vergangen Samstag hatte ich durch einen glücklichen Hinweis einer Mitfahrerin in der Mitfahrgelegenheit von der Aktion erfahren und war bei der Vernissage.

Die Vier haben einen alten Kindergarten in der Alexanderstraße zum Ort Ihres Schaffens erklärt, wo sie Ihre Werke nun noch bis zum 26.02. öffentlich präsentieren.

Die ganze Atmosphäre hat mich total an Halle errinnert, ein altes Gemäuer, dieser latente Schimmelgeruch, Menschen aller Coloeur und ein Gefühl kreativen Aufbrechens. Fetzte!

Eins nur: ich wünsche allen Besuchern der Finnisage einen anderen DJ, als wir ihn zur Vernissage erleben durften; das war noch nicht so das große Los. Ansonsten, echt ein Vergnügen!

Geometrie der Arbeit in Papier

Briefumschlag C4

Briefumschlag C4

Packpapier transluzent

Packpapier transluzent

Kam heute per Post und hab ich hab mich seit Tagen drauf gefreut.

Projektdokumentation Geometrie der Arbeit

Projektdokumentation Geometrie der Arbeit

Leseerfahrungen und ein paar Auszüge gibt’s nach den ersten 183 Seiten.