1. Wozu bezahlen wir die Öffentlich-Rechtlichen noch?

    Am 17.03. findet in Magedburg eine Diskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Titel “Wozu bezahlen wir die öffentlich-rechtlichen Medien noch?” statt.

    Diese Frage sollte auf jeden Fall endlich mal diskutiert werden, denn auch ich frage mich, wofür man eigentlich GEZ bezahlt, wenn man ausgenommen von der täglichen Tagesschau, gar nicht mehr auf diese Dienste zuück greift. Meine persönliche Meinung findet sich auch im Einladungsschreiben wider, hier steht sehr treffend:

    In wenigen Jahren haben sich die Medienlandschaft und die Mediennutzung radikal verändert: öffentlichrechtliche Anstalten konkurrieren nicht nur mit privaten Anbietern, sondern auch zunehmend mit elektronischen Angeboten durch Internet-Dienste. Vor allem junge Menschen nutzen die Möglichkeiten, die neue Medien bieten: sie sind dabei nicht mehr nur Konsumenten, sondern stellen ihr Programm selbst zusammen oder produzieren Beiträge selbst.

    Eben, ganu das tuen wir! Hier auf medienstadt.info oder nebenan bei den pixelfans,  taten es früher schon auf der pixeltapete und werden es wohl auch weiterhin tun. Und damit sind wir auch nicht allein ;) Zum Glück!

    Zur Einführung gibt es ein Impulsreferat von Frau Prof. Dr. Ilona Wuschig, Prodekanin an der Hochschule Magdeburg-Stendal und Dozentin für Medienproduktion. Im Anschluss daran Statements einiger Medienvertreter, leider fast ausschließlich aus der öffentlich-rechtlichen Ecke. U.a. mit dem Hörfunkchef, dem Rundfunnkrat und einer Redakteurin, allesamt vom Mitteldeutschen Rundfunk. Außer diesen wird noch der Chefredakteur der MZ seine Meinung zum Besten geben.

    Der Abend endet mit einer offenen Diskussion. Na hoffentlich sind ein paar der Magedburger Blogger da mit dabei und stellen mal die “Neuen Medien” vor.

    Die Fakten

    Termin: 17.03.2009

    Uhrzeit: 18:00 – 20:30 Uhr

    Ort: Maritim Hotel Magdeburg, Otto-von-Guericke-Str. 87, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/59490

    weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt’s bei der FES