schlagwort-archiv | test

Screencapture

Seit einigen Tagen bin ich dabei Screencasts anzufertigen. Dabei habe ich jedoch noch nicht das Optimum für mich gefunden. Denn mein Problem ist, dass nebenbei vvvv rechenintensiv am laufen ist.

Aber hier mal ein kleiner Überblick, der getesteten Programme:

Wink:

  • Hab ich gleich wieder deinstalliert, weil es mir nur die Möglichkeit gibt eine flashbasierte Bildschirmpräsentation zu bauen. Ist für den ein oder anderen sicher nützlich für mich aber eher unpraktisch, da der gecapturte Screen in einen Film eingebunden werden soll.

VLC:

  • Der Alleskönner bietet natürlich auch eine Capturefunktion (hat mir aber im Ergebnisvideo keinen Mauszeiger angezeigt. Außerdem hat mein Rechner die entstandene avi-Datei nicht anständig speichern können (hat sich dadurch deutlich gemacht, dass Frames ausgelassen wurden und das Video teilweise verzerrt wiedergegeben wurde). Vorteilhaft ist die große Auswahl an Audio und Video-Kompressoren/Codecs.

CamStudio:

  • Hier kann man ähnlich wie bei Wink einstellen ob der Mauszeiger mit aufgenommen werden soll oder nicht.  Nachdem die ersten Videos gecaptured waren hat mich die Auflösung sehr überrascht, die der meines Monitors entsprach. Mit dem Setzen von einem Häckchen war dem aber schnell ein Riegel vorgeschoben und ich konnte mir einen Bereich auswählen, der aufgenommen werden sollte. Außerdem bietet CamStudio (ähnlich wie VLC) verschiedene Codeceinstellungen an. Wenn man ein wenig mit diesen rumprobiert, kann es aber auch mal dazu kommen, dass die Farben plötzlich in die jeweilige Komplementärfrabe umgewandelt werden.

Prinzipiell ist es nicht zu empfehlen den kompletten Monitor für die Aufnahme festzulegen, sondern sich für eine Region/Fenstergröße zu entscheiden. Für das Einbetten in Videos solte diese Größe optimaler Weise in PAL-Auflösung oder zumindest in 4:3 bzw. 16:9 sein.

Ein selbstgebauter vvvv-interner Screencaster hat mich nicht so ganz überzeugt - vielleicht muss ich mir diesen noch mal zu Gemüte führen..

Im Endeffekt konnte ich nur ein akzeptables Videoergebnis erzeugen, wenn vvvv weniger rechnen musste bzw. war meine Lösung den Bildschirm mit einer MiniDV-Kamera abzufilmen, hat auf jeden Fall das beste Ergebnis erzeugt - kommt aber ebenfalls nicht für jeden in Frage.

Carsten wies mich letztens noch auf einen Online-Screencaster hin. Dieser schmückt sich mit dem Namen Screentoaster. Verwendet habe ich ihn noch nicht, um ehrlich zu sein fand ich es auch ein bisschen beängstigend meinen Bildschirm zu toasten. Deswegen entschied ich mich für die “Screencoast”:

Screencoast

Screencoast

ich teste ScribeFire

Vor ein paar Tagen hab ich mir das Firefox Add On ScribeFire runtergeladen. Heute, um genau zu sein jetzt, schreibe ich meinen ersten Beitrag damit, mal sehen wie es wird..

Die Einrichtung funktioniert schon mal recht leicht, zumindest wenn Carsten mir via Skype Mut zuspricht und mir das ein oder andere erklärt..

eben habe ich meinen ersten Link eingefügt und es scheint als könne ich keinen Titel eingeben.. die einzige (offensichtliche) Möglichkeit ist es den Link auf einer neuen Seite zu öffnen - das möchte ich nicht. Schön war aber, das die unter ScribeFire liegende Seite als möglicher zu setzender Link angeboten wird, und nicht manuell eingefügt werden muss. Im globalen Einstellungsmenü kann man zusätzlich wählen, ob ScribFire im Splittscreenmodus, neuen Fenster oder neuem Tab angezeigt wird.

Nun aber erst einmal zum Aussehen:

Das Hochladen funktioniert schon mal (über API oder FTP). Wie man sieht ist der strukturelle Aufbau der Wordpressoberfläche relativ ähnlich, nur die Symbole sehen leicht anders aus.

weiter im Text..

Während des Bildeinfügens habe ich mitbekommen, dass man über das Kontextmenü (rechte Maustaste) einen Titel zum Bild einfügen kann. Die Größe des Bildes ist in diesem Menü ebenfalls einstellbar, die althergebrachte Methode mit größer und kleiner Ziehen des Bildes funktioniert aber auch. bei Links funktioniert dies aber nicht ..

Trackbacks, etc. kann man im Menü rechts neben dem Schreibfenster bearbeiten. Was mich dabei ein wenig irritiert ist die Möglichkeit Technorati Tags hinzuzufügen, mal sehen ob diese auch auf der Medienstadt als Link
angezeigt werden. Ich glaube das werden sie nicht, sonder es kommt dies
hier als Ergebnis raus, wenn man auf “Tags hinzufügen” klickt:

Technorati-Tags: , , ,

Die normalen Tags werde ich jetzt einmal suchen .. hm ohne Erfolg nach 5 Minuten
Man kann sich mit mehreren Blogs anmelden und bereits erstellte Artikel und Seiten aufrufen und bearbeiten, diese öffnen sich dann in einem neuen Tab.

weitere direkte Möglichkeiten ist das Einbinden von Flickr-Bildern und Youtube-Videos (auch hier funktioniert die Anzeige der Linkoption, wenn vor dem Linkeinfügen auf die Seite des gewünschten Links aufgerufen wird). Dies funktioniert, durch eine eingebettete Suchseite:

wie man hier schön sehen kann funktioniert es nicht ein Bild nachträglich zu beschneiden..

das direkte Einbetten eines Videos, das nicht von Youtube stammt funktioniert vielleicht, vielleicht auch nicht:

[http://vimeo.com/1830728]

http://vimeo.com/1830728

das werde ich sehen, wenn der Artikel online ist.

eine direkte Medieneinbettung sehe ich nicht auf den ersten Blick.

jetzt geht dieser Artikel ersteinmal online und ich werde die nächsten Beiträge mit dem Add On verfassen, dann gibts auch noch mal ein Feedback zur Nutzbarkeit. Eine Rechttschreibbprüfunng kann ich nicht durchführen. Mein erster Eindruck: gewöhnugsbedürftig aber wenn man es verstanden hat ist es vielleicht ganz nützlich..

UPDATE: ScribeFire ist out und wird nicht mehr verwendet, habe einfach keine Lust mich daran zu gewöhnen - halleluja Wordpressoberfläche! Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden Wörter, auf denen ein Link liegt, mit einem Titel zu versehen..

sound-test-2

01-bonobo-solid-steel-intro-solid-steel-presents-bonobo1

Lorem Ipsum is simply dummy text of the printing and typesetting industry. Lorem Ipsum has been the industry’s standard dummy text ever since the 1500s, when an unknown printer took a galley of type and scrambled it to make a type specimen book. It has survived not only five centuries, but also the leap into electronic typesetting, remaining essentially unchanged. It was popularised in the 1960s with the release of Letraset sheets containing Lorem Ipsum passages, and more recently with desktop publishing software like Aldus PageMaker including versions of Lorem Ipsum.

Why do we use it?

It is a long established fact that a reader will be distracted by the readable content of a page when looking at its layout. The point of using Lorem Ipsum is that it has a more-or-less normal distribution of letters, as opposed to using ‘Content here, content here’, making it look like readable English. Many desktop publishing packages and web page editors now use Lorem Ipsum as their default model text, and a search for ‘lorem ipsum’ will uncover many web sites still in their infancy. Various versions have evolved over the years, sometimes by accident, sometimes on purpose (injected humour and the like).

sound-test

01-bonobo-solid-steel-intro-solid-steel-presents-bonobo