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	<title>medienstadt.info &#187; Theater</title>
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	<description>urban art blog aus Halle (Saale)</description>
	<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:32:38 +0000</pubDate>
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    <title>medienstadt.info</title>
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		<title>UNFUN</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwei</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[

„Paris war beschissen, wie erwartet, ich hasse die Pariser Grandeur, die Zugreise war beschissen, wie erwartet, Kiel war beschissen, wie erwartet; ich komme aus der Kabine, die ich mit Tuck, der Steins&#228;ge, teile, frisch geduscht, halb geil, herausgeputzt, und bestelle einen Wodka mit Eis.“
So spricht Lucy, die anarchistische Heldin in Matias Faldbakens UNFUN. Lucys Wurzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-831" title="unfun" src="http://www.medienstadt.info/wp-content/uploads/2010/04/unfun.png" alt="" width="500" height="383" /></p>
<blockquote><p>„Paris war beschissen, wie erwartet, ich hasse die Pariser Grandeur, die Zugreise war beschissen, wie erwartet, Kiel war beschissen, wie erwartet; ich komme aus der Kabine, die ich mit Tuck, der Steins&auml;ge, teile, frisch geduscht, halb geil, herausgeputzt, und bestelle einen Wodka mit Eis.“</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">So spricht Lucy, die anarchistische Heldin in Matias Faldbakens <a title="Blumenbar Verlag - UNFUN" href="http://www.blumenbar.de/buch.php?id=72">UNFUN</a>. Lucys Wurzeln liegen im Stamme der Ik, jenem Volk, das angeblich keine Liebe kennt. Lucy ist schwarz und 35 Jahre alt – und um weiterhin Anarchistin zu bleiben, muss sie ihre Angeh&ouml;rigen loswerden: Das sind Slaktus, der sie mit 15 in den Wald verschleppt und dort jahrelang misshandelt hat; Atal und Wataman, ihre beiden Snus-abh&auml;ngigen Geldf&auml;lscher-Zwillingss&ouml;hne, deren &auml;tzendes Lachen jede Moral untergr&auml;bt und sich in den tragischsten und schmerzhaftesten Momenten Bahn bricht; ein polnischer Arzt, die Synchronstimme von Homer Simpson; ein afrikanischer Schauspieler und der Rest des Versager-Teams von Deathbox, dem Splatter-Video-Game ihres Peinigers, das nicht nur von Horrorfilmen der 70er inspiriert ist, sondern auch von „Herz der Finsternis“, Joseph Conrads Erz&auml;hlung &uuml;ber eine Reise ins Innere des afrikanischen Kontinents.</p>
<p>Am<strong> 28. Mai </strong>wird es in <strong>Leipzig</strong> in der <strong><a title="UNFUN in der Skala Leipzig" href="http://www.centraltheater-leipzig.de/centraltheater/programm/skala/inszenierung/aktuell/unfun/">Skala</a></strong> auf die B&uuml;hne gebracht und da hei&szlig;t es abwarten und schauen was Regisseur Mirko Borscht inszeniert. Letztes Jahr gab es zu UNFUN auch ein Interview mit Faldbakken auf der Buchmesse und sch&ouml;nerweise gibt es das auf youtube:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px;" data="http://www.youtube.com/v/AaDfvMRdYKw"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AaDfvMRdYKw" /></object></p>
<!-- google_ad_section_end --><p><img src="http://www.medienstadt.info/wp-content/themes/medienstadt/images/cc.jpg" alt="Creative Commons Logo" title="" /> zwei auf <a href="http://www.medienstadt.info">medienstadt.info</a>, 2010. |
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Kategorie: <a href="http://www.medienstadt.info/kategorie/urbanes/" title="Alle Artikel in urbanes anzeigen" rel="category tag">urbanes</a> |
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Empfehlungen</title>
		<link>http://www.medienstadt.info/urbanes/empfehlungen/</link>
		<comments>http://www.medienstadt.info/urbanes/empfehlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 16:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zwei</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[urbanes]]></category>

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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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Drei Stunden Schiller
Vor zwei Wochen hab ich mir am Thalia Theater Halle die Premiere von Don Karlos angeschaut. Auch wenn ich nicht auf klassisches Theater abfahre, auch wenn es nicht mein Lieblingsst&#252;ck werden wird, finde ich, dass sich ein Besuch lohnt. Neben einem tollen B&#252;hnenbild von Christian Beck hat mir die klare Inszenierungsart von Annegreth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Drei Stunden Schiller</strong></p>
<p>Vor zwei Wochen hab ich mir am Thalia Theater Halle die Premiere von <a title="B&uuml;hnen Halle &uuml;ber Don Karlos" href="http://www.buehnen-halle.de/thalia-theater/257-don-karlos.html">Don Karlos</a> angeschaut. Auch wenn ich nicht auf klassisches Theater abfahre, auch wenn es nicht mein Lieblingsst&uuml;ck werden wird, finde ich, dass sich ein Besuch lohnt. Neben einem tollen B&uuml;hnenbild von Christian Beck hat mir die klare Inszenierungsart von Annegreth Hahn sehr gefallen. Die Intrigen und Zusammenschl&uuml;sse unter den einzelnen Rollen wurden verst&auml;ndlich dargestellt..</p>
<p>Vorstellungstermine:<br />
8.<span class="bodytext"> April, </span>20h<br />
17. <span class="bodytext">April, </span>20h<br />
18. <span class="bodytext">April,</span>14h</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>KomA</strong></p>
<p>Am 9. April hat das Theaterst&uuml;ck <a title="Theater Hannover zu KomA" href="http://www.hannover.de/buehnen/data/meldungen/sonstige_theater/2010/2010_04/100409_koma.html">KomA</a> in der <span class="bodytext">Tellkampfschule (Hannover) Premiere. Unter Regie von Mirko Borscht gibt es vom Jungen Schauspiel die Vorgeschichte eines School Shootings pr&auml;sentiert. Ich bin gespannt, wie sich der filmische Stil Borschts mit den technischen Minimalm&ouml;glichkeiten einer Schule vereinen l&auml;sst.</span></p>
<p><span class="bodytext">Vorstellungstermine:<br />
13. April, 19h<br />
14. April, 19h<br />
15. April, 19h<br />
20. April, 19h<br />
21. April, 19h<br />
22. April, 19h</span></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Stadtwandler (<a title="rebel:art zu Stadtwandler" href="http://www.rebelart.net/diary/stadtwandler-hamburg-audiovisuelle-performance/003926/">via rebel:art</a>)</strong></p>
<p>&#8220;Stadtwandler&#8221; ist eine audiovisuelle Performance mit anschlie&szlig;endem DJ-Set von Studierenden der Departments Medientechnik und Design der HAW Hamburg. An zwei Tagen (16./17. April) wird der Hochbunker Wendenstra&szlig;e 339 mit Live-Elektronik, Visuals und Licht, irgendwo zwischen Konzert und Installation bespielt.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:400px; height:300px;" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10506993"><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10506993" /></object></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Mapping Festival</strong></p>
<p>Weitere visuelle Leckerbissen gibt es in der Schweiz beim <a title="Homepage Mapping Festival" href="http://www.mappingfestival.ch/2010/">Mapping Festival</a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:400px; height:300px;" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10433389"><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10433389" /></object></p>
<p>vom 6. bis zum 16. Mai in Genf.</p>
<!-- google_ad_section_end --><p><img src="http://www.medienstadt.info/wp-content/themes/medienstadt/images/cc.jpg" alt="Creative Commons Logo" title="" /> zwei auf <a href="http://www.medienstadt.info">medienstadt.info</a>, 2010. |
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Will man wirklich jeden Job</title>
		<link>http://www.medienstadt.info/trash/will-man-wirklich-jeden-job/</link>
		<comments>http://www.medienstadt.info/trash/will-man-wirklich-jeden-job/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 06:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[trash]]></category>

		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<category><![CDATA[themenseriearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bewerbungen zu versenden ist nicht ohne. Man muss sich gekonnt, aber nicht &#252;betrieben pr&#228;sentieren, sich in Szene setzen, wie man unter Normalbedingungen vielleicht gar nicht auf treten w&#252;rde und trotzdem authentisch bleiben.
Nach dem Versenden hei&#223;t es dann abzuwarten, auf einen Anruf, eine Email oder einen Umschlag mit den zur&#252;ckgesendeten Unterlagen.
Hat sich der potentielle zuk&#252;nfitge Arbeitgeber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: center;"><a class="themenbild" href="http://www.medienstadt.info/tag/themenseriearbeit/"><img class="aligncenter size-full wp-image-498 themenbild" title="Themenbild: Serie Arbeit" src="http://www.medienstadt.info/wp-content/uploads/2009/04/themenseriearbeit.jpg" alt="" width="581" height="170" /></a></p>
<p>Bewerbungen zu versenden ist nicht ohne. Man muss sich gekonnt, aber nicht &uuml;betrieben pr&auml;sentieren, sich in Szene setzen, wie man unter Normalbedingungen vielleicht gar nicht auf treten w&uuml;rde und trotzdem authentisch bleiben.</p>
<p>Nach dem Versenden hei&szlig;t es dann abzuwarten, auf einen Anruf, eine Email oder einen Umschlag mit den zur&uuml;ckgesendeten Unterlagen.</p>
<p>Hat sich der potentielle zuk&uuml;nfitge Arbeitgeber M&uuml;he gegeben, bekommt man zu den eigenen Unterlagen manchmal auch noch ein f&ouml;rmliches Schreiben mit zur&uuml;ck, dass einen nochmal an den Job errinnert, den man nicht gekriegt hat.</p>
<p>So auch in diesem Fall, wo ich vor einigen Tagen durch Zufall folgende Zeilen auf dem Schreibtisch einer Freundin las:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-575" title="Ihre Bewerbung als Leidende Theaterp&auml;dagogin" src="http://www.medienstadt.info/wp-content/uploads/2009/06/leidende_theaterpaed1.jpg" alt="" width="500" height="150" /></p>
<p>Da kann man dann doch froh sein, dass es nicht geklappt hat, schlie&szlig;lich will man doch auch Freude an seiner Arbeit haben. Oder?!</p>
<!-- google_ad_section_end --><p><img src="http://www.medienstadt.info/wp-content/themes/medienstadt/images/cc.jpg" alt="Creative Commons Logo" title="" /> carsten auf <a href="http://www.medienstadt.info">medienstadt.info</a>, 2009. |
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</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio + Theater im Februar</title>
		<link>http://www.medienstadt.info/urbanes/radio-theater-im-februar/</link>
		<comments>http://www.medienstadt.info/urbanes/radio-theater-im-februar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 22:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[urbanes]]></category>

		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<category><![CDATA[Klassik]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Radio]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[
F&#252;r die kommenden Wochen im Kulturkalender angestrichen, sind ein Paar Theatergeschichten und einige spannende Radiobeitr&#228;ge beim Deutschlandfunk bzw. Deutschlandradio Kultur.
MeinKulturPlan#1 &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221;
Mit musikalischem Surrealismus gepaart mit bildender Kunst leitet das Deutschlandradio Kultur in diesem Monat seine 2-j&#228;hrige Medienpartnerschaft mit dem neu gegr&#252;ndeteten &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221; ein.
Am 17.02. um 3 nach 8, also 20:03 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start -->
<p>F&uuml;r die kommenden Wochen im Kulturkalender angestrichen, sind ein Paar Theatergeschichten und einige spannende Radiobeitr&auml;ge beim Deutschlandfunk bzw. Deutschlandradio Kultur.</p>
<h3>MeinKulturPlan#1 &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221;</h3>
<p>Mit musikalischem Surrealismus gepaart mit bildender Kunst leitet das <a title="Startseite der Kulturwelle" href="http://www.dradio.de/dkultur/">Deutschlandradio Kultur</a> in diesem Monat seine 2-j&auml;hrige Medienpartnerschaft mit dem neu gegr&uuml;ndeteten &#8220;<a title="Netzwerkseite" href="http://www.netzwerkneuemusik.de/index.php">Netzwerk Neue Musik</a>&#8221; ein.</p>
<p>Am 17.02. um 3 nach 8, also 20:03 Uhr l&auml;uft beim Kultursender ein Konzertprojekt des Ensebmles ascorta, im Rahmen des Netzwerks S&uuml;d, welches mich neugierig macht.</p>
<p>Das &#8220;Netzwerk Neue Musik&#8221; ist ein Zusammenschlu&szlig; ziemlich unterschieldicher musikalischer K&uuml;nstler, die miteinander etwas klangvoll-neues erproben m&ouml;chten. Die Ziele im bundesweiten Netzwerk sind regional h&ouml;chst unterschiedlich, keines weniger innovativ als sein N&auml;chstes. Auch die lokalen Ausgangsbedingungen, sowie die angepeilte Reichweite unterscheiden sich in den <a title="St&auml;dte und Regionen im neu gegr&uuml;ndeten Netzwerk" href="http://www.netzwerkneuemusik.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=28&amp;Itemid=114">beteiligten St&auml;dten und Regionen</a>. Finde ich echt cool, dass sich sowohl der Deutschlandfunk als auch Deutschlandradio Kultur f&uuml;r eine Medienpartnerschaft dieser Gr&ouml;&szlig;e gewinnen lassen. Das Ziel, das alle Teilprojekte, die Radiosender und den Financié, die <a title="Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle (Saale)" href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/">Kulturstiftung des Bundes</a>, eint, ist</p>
<blockquote><p>[...] neue und nachhaltige Formen zur Vermittlung Neuer Musik zu kreieren, um auch diese zeitgen&ouml;ssiche Kunstform endlich in der &Ouml;ffentlichkeit zu etablieren.</p></blockquote>
<p>Ich w&uuml;nsche viel Erfolg und freue mich auf eine Sendung experimenteller Musik. Hoffentlich h&ouml;rt man bis 2011 nochmal was davon.</p>
<h3>MeinKulturPlan#2 &#8220;Silberh&ouml;he gibts nicht mehr&#8221;</h3>
<p>Ein St&uuml;ck, dass ich mir schon ewig vorgenommen habe zu sehen, steht f&uuml;r den 19. diesen Monats noch einmal auf dem Spielplan des <a title="mehr Infos zum St&uuml;ck direkt beim Thalia" href="http://www.thaliatheaterhalle.de/index.php?id=354">Thalia Theaters</a>. Gezeigt wird &#8220;Silberh&ouml;he gibts nicht mehr&#8221; um 20:00 Uhr auf der Probenb&uuml;hne II, am Weidenplan 20 in Halle. Im Spielplan steht viel Text dazu, wovon ich dieses H&auml;ppchen als Appetitanreger gern zitieren m&ouml;chte.</p>
<blockquote>
<p class="bodytext">Mit „Silberh&ouml;he gibt’s nich mehr“ hat Dirk Laucke ein St&uuml;ck &uuml;ber Jugendliche geschrieben, die in Silberh&ouml;he, Silberh&ouml;lle, Silvercity leben und hier in den L&uuml;cken Sachen machen, die man halt so macht:&#8230;</p>
</blockquote>
<p>&#8220;Silberh&ouml;he gibts nicht mehr&#8221; gewann auch vergangenes Jahr bei <a title="Videokunstaktion des Zentrum f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst" href="http://www.uploadyourcity.com">uploadyoucity</a>, einer Videokunstaktion des <a title="Zentrum f&uuml;r zeitgen&ouml;ssische Kunst im ehemaligen S-Bahnhof Halle Neustadt" href="http://zfzk.net">zfzk</a> mit folgendem kurzen Spot den zweiten Platz.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:344px;" data="http://www.youtube.com/v/77BKYKhxjbU"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/77BKYKhxjbU" /></object></p>
<h3>MeinKulturPlan#3 &#8220;Zeitdiebe lauern an jeder Ecke&#8221;</h3>
<p>Im regelm&auml;&szlig;igen Programm beider o.g. Radiosender gibt es jeden Monat vier mal &#8220;Die lange Nacht&#8221;, ein besonderes Themenspecial, dass sich erfahrungsgem&auml;&szlig; ca. 3 Stunden lang und immer samstags mit einem Thema auseinadersetzt. Die in diesem Monat dritte ist &#8220;Die lange Nacht &uuml;ber as Warten&#8221; und im Programmheft stand sehr am&uuml;sant zu lesen:</p>
<blockquote><p>Supermarktkasse. Lange Schlangen. Die Wartenden stehen ernst und stumm. Einer hat sein Portemonaie vergessen. Die Geduldsf&auml;den rei&szlig;en. Es wird geschimpft, gest&ouml;hnt, gedr&auml;ngelt. Warten ist eine Zumutung. Warten legt die Nerven und das Innenleben frei. [...]</p>
<p>Die M&auml;chtigen lassen immer warten. Je m&auml;chtiger, desto l&auml;nger. Das Warten wird existenziell f&uuml;r denjenigen, der sich ihnen ausgeliefert f&uuml;hlt.<br />
Wie wartet ein Fl&uuml;chtling in Abschiebehaft? [...]</p>
<p>&#8216;Warten&#8217;, so erfahren wir aus dem Grimm&#8217;schen W&ouml;rterbuch, bedeutete einmal so viel wie aufpassen, verhindern, pflegen und sch&uuml;tzen.</p></blockquote>
<p>Ein spannender Bogen also, den der Deutschlandfunk am Samstag, den 21. Februar um 23:05 Uhr, das Deutschlandradio Kultur etwas sp&auml;ter um 0:05 Uhr auf diesen <a title="Frequenzen des Deutschlandradio Kultur" href="http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/">regionalen</a> <a title="Frequenzen des Deutschlandfunk" href="http://www.dradio.de/dlf/frequenzen/">Frequenzen</a> sowie im <a title="Infos und unterschiedliche Formate zum Livestream" href="http://www.dradio.de/wir/hilfe/605738/">Livestream</a> pr&auml;sentiert.</p>
<p>Ich selber h&auml;nge auch eher an der &#8220;brasilianischen Uhr&#8221;, was mir nicht immer nur Zuspruch einbrachte. Na ja, warten wir&#8217;s ab.</p>
<h3>MeinKulturPlan#4 &#8220;Faust - Der Trag&ouml;die 1. Teil&#8221;</h3>
<div id="attachment_315" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a class="imglink" href="http://www.theater-eisleben.de/de/Produktionen/483,Faust_-_Der_Tragoedie_1._Teil"><img class="size-full wp-image-315" title="faust-landesbuehne" src="http://www.medienstadt.info/wp-content/uploads/2009/02/faust-landesbuehne.jpg" alt="" width="200" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Geile Kost&uuml;me aus der Faustinszenierung an der Landesb&uuml;hne Eisleben</p></div>
<p>Goethes Faust geh&ouml;rt eigentlich zu den St&uuml;cken, die schon vor Zeiten von der &#8220;mal im Theater ansehen&#8221;-Liste geflogen sind. Nicht, weil mir das zu trocken oder zu tradiert w&auml;re, nur weil ich es halt schon drei mal gesehen habe. Nichts desto trotz habe ich mich &uuml;berzeugen lassen, mir die aktuelle Inszenierung der Landesb&uuml;hne in Eisleben anzusehen. Vor allem auch, weil ich in diesem Haus leider erst ein St&uuml;ck gesehen habe, <a title="St&uuml;ckinfo zu Loriots Dramatischen Werken" href="http://www.theater-eisleben.de/de/Produktionen/587,Loriots_Dramatische_Werke">eine gelungene Loriotinszenierung</a>.</p>
<p>&Uuml;ber Besonderheiten der hiesigen Inszenierung von <a title="St&uuml;ckinfo zu Faust - der Trag&ouml;die erster Teil" href="http://www.theater-eisleben.de/de/Produktionen/483,Faust_-_Der_Tragoedie_1._Teil">&#8220;Faust - der Trag&ouml;die 1. Teil&#8221;</a> schreibt die Webseite der Landesb&uuml;hne leider nix. Dewesegen hier einfach mein Plan:</p>
<p>Beginn 19:00 Uhr, am 25. oder 26. Februar, auf der Landesb&uuml;hne in Eisleben.</p>
<p>&lt;ironie&gt;Na wenigstens gibt&#8217;s eine <a title="Anfahrtsbeschreibung f&uuml;r Autofahrer" href="http://www.theater-eisleben.de/de/Kontakt/Anfahrt">Anfahrtsbeschreibung</a> f&uuml;r Kraftfahrer. &lt;/ironie&gt; Ich komme mit dem Zug.</p>
<!-- google_ad_section_end --><p><img src="http://www.medienstadt.info/wp-content/themes/medienstadt/images/cc.jpg" alt="Creative Commons Logo" title="" /> carsten auf <a href="http://www.medienstadt.info">medienstadt.info</a>, 2009. |
<a href="http://www.medienstadt.info/urbanes/radio-theater-im-februar/">Permalink</a> |
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